Kassenleistungen

Das Leistungsangebot der verschiedenen gesetzlichen Krankenkassen für ihre versicherten Mitglieder ist weitgehend identisch. Sie bezahlen, was wirtschaftlich, medizinisch notwendig und ausreichend ist. Was über das medizinisch Notwendige hinausgeht, bezahlen sie nicht. Damit gehören IGeL nicht zum festgeschriebenen Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung und werden im Grundsatz von keiner Krankenkasse erstattet.

Doch die Kassen stehen auch im Wettbewerb um ihre Versicherten. Deshalb weiten viele das Leistungsangebot für ihre Mitglieder aus. Möglich machen das die sogenannten Satzungsleistungen, die rund fünf Prozent des Leistungsumfangs der gesetzlichen Krankenkassen ausmachen. So haben Krankenkassen die Möglichkeit, ihren Mitgliedern individuelle Angebote zur Gesundheitsprophylaxe oder zu medizinischen Therapien zu machen. In solchen Fällen übernehmen sie teilweise oder sogar komplett die Kosten der Behandlung.

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  • Krebsfrüherkennungsuntersuchung

Individuelle Gesundheitsleistungen – IGeL

Selbstzahler-Leistungen

Was bedeutet IGeL?

Wenn Ärzte ihren Patienten eine Untersuchung oder eine Behandlung vorschlagen, die nicht zu den Leistungen der Krankenkassen gehört, müssen die Patienten selbst dafür zahlen und sie bekommen das Geld i. d. R. auch nicht erstattet.

Solche Leistungen werden als Selbstzahlerleistungen oder Individuelle Gesundheitsleistungen – IGeL – bezeichnet. Auch wenn die Krankenkassen sie nicht zahlen, können Selbstzahlerleistungen durchaus sinnvoll sein.

Die Ärzte und Psychotherapeuten beraten ihre Patienten unter medizinischen Gesichtspunkten. Die Entscheidung für oder gegen eine solche Leistung treffen die Patienten jedoch allein.

Damit Patienten und auch Ärzte Unterstützung im Umgang mit IGeL erhalten, haben KBV und Bundesärztekammer (BÄK) einen Ratgeber veröffentlicht.

  • Ultraschall von Nieren und Blase

  • Direkter Ultraschall der Prostata (TRUS)

  • PSA-Bestimmung (Bluttest auf Prostatakrebs)

  • Hormoncheck beim Mann

  • Untersuchung des Urins (auf Bakterien, Blut etc.)

    Urintest auf Blasenkrebs (Bestimmung des NMP-22)

  • Vorsorgeuntersuchung auf Hodenkrebs

  • Behandlung der Impotenz

  • Sterilisationsberatung

Definition: Transrektaler Ultraschall der Prostata

Die Ultraschall- oder Sonographieuntersuchung stellt ein weit verbreitetes bildgebendes Untersuchungsverfahren dar, das unschädliche Ultraschallwellen einsetzt. Es handelt sich hierbei, im Gegensatz zu den meisten anderen bildgebenden Verfahren, um eine Methode unter Echtzeit. D.h. der Untersucher beurteilt während der Anwendung des Verfahrens direkt das abgebildete Organ.

Die TRUS-Untersuchung findet in der Regel in Linkseitenlage statt. Zum Schutz der Ultraschallsonde und aus hygienischen Gründen wird ein „Kondom“ aus Latex über die Endorektalsonde gestülpt. Vor dem Zuführen der Sonde über den Anus in den Mastdarm wird zudem ein Gleitmittel aufgetragen. Die Untersuchung ist für den Patienten nur wenig belastend und ungefährlich.

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PSA-Test

Der PSA-Test ist ein Bluttest. Die Abkürzung PSA bedeutet prostata-spezifisches Antigen. Urologen oder auch Hausärzte und Internisten messen die Konzentration des Eiweißes PSA, das in der Prostata gebildet wird. Ziel ist es, das Vorliegen von Prostatakrebs auszuschließen oder einen Tumor möglichst früh zu erkennen. Der PSA-Wert wird in Nanogramm pro Milliliter Blut angegeben (ng/ml). Bei einem gesunden Mann ist der Wert in der Regel niedrig. Liegt der Wert unter 2 ng/ml, genügt laut der wissenschaftlichen Handlungsempfehlung für Ärzte (Leitlinie genannt) bei einem unauffälligem Tastbefund der Prostata eine Kontrolle nach zwei Jahren. Liegt der PSA-Wert zwischen 2 und 4 ng/ml, wird eine Kontrolle nach einem Jahr empfohlen. Bei weniger als 1 ng/ml reicht eine Kontrolle nach vier Jahren. Zu einer Gewebeprobe wird in der Regel ab einem PSA-Wert von vier Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) geraten.

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Blasenspiegelung

Von Ärztin
 

 

 
 
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Bei der Blasenspiegelung (Zystoskopie) wird die Blase mit Hilfe eines speziellen endoskopischen Instruments, dem Zystoskop, untersucht. Das Instrument führt der Arzt über die Harnröhre (Urethra) ein. Lesen Sie alles über die Blasenspiegelung, wie Sie durchgeführt wird und welche Risiken sie birgt.

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